Tenerife – Farbensymphonie der Phantasie

„Bereits der Blick aus dem Flieger auf den schneebedeckten Gipfel des majestätischen El Teide und den glitzernden Atlantik ist vor der Landung auf Tenerife ein wahres Highlight, das meine Phantasie enorm beflügelt. Meere und Inseln aber waren von je her schon ein außergewöhnlicher Antrieb meiner Kreativität.“

Gerd Kehrer, freischaffender Maler, Grafiker und Objektkünstler mit internationaler Reputation, lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. In den letzten Jahren haben ihn die Kanarischen Inseln zu mehreren Bilderzyklen inspiriert. Sehr spezifisch und ebenso ausdrucksstark wie seine abstrakt-expressiven Farbensymphonien in Acrylfarbe oder Mischtechnik sind seine Werke von Lanzarote und Tenerife, die aus schwarzer Lavaasche entstanden. „Auf hochsensible Weise schichtet sich durch die Dynamik aus Zeichnung und Farbe ein harmonisches Ganzes – ein Raum, der nicht abbildet, sondern durch den Künstler geformt ist. Es ist kein Ruf „Zurück zur Natur“, sondern ein Weg auf die Natur zu – der niemals resolut wird, sondern gerade durch die Reihe von Arbeiten klar ersichtlich, immer in Bewegung bleibt.“ So beschreibt die renommierte Kunsthistorikerin am Frankfurter Städelmuseum, Dr. Eva Mongi-Vollmer, Kehrer’s Werke aus dem Süden Europas.

Die Werke 13 bis 18 – Masca – Teno – Garachico – Orotava – Santiago – Alcalà – sind Drehbilder ¤ und eine Serie in der Serie, ebenso die Bilder 2, 7, 11, 12, mit dem Titel Acantilados de Los Gigantes.

Die Bilder des zweiten Teils, 31 bis 72, sind fast alle Drehbilder ¤ und ohne Titel.

Tenerife – ist nach Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, El Teide, Am Teide und Las Cañadas Gerd Kehrers siebenter Bilderzyklus der Kanaren. Eine weitere Hommage an Tenerife. Die siebzig Werke entstanden 2007 /08 in Puerto de la Cruz sowie in Puerto Santiago.

OS 2008

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