Der SPIEGEL hatte Linda Reisch bereits vor ihrem Amtsantritt als Kulturdezernentin der Stadt
Frankfurt als Chaotin bezeichnet. Zu Recht! Die ehemals hohe Reputation dieses Amtes, hat
die Rote Fanatikerin, die man als „Mutter“ der Ypsilanti bezeichnen könnte, bis heute nachhaltig
zerstört. Sie verantwortet acht Jahre Mißwirtschaft und Chaos in den 90er Jahren. Frankfurt
hat sie enormen Schaden zugefügt. Selbst mit den Stimmen der SPD, ihrer eigenen Partei also,
mußte sie abgewählt werden. Mit einer astronomischen Pension und weiteren Ämtern residiert
sie nun direkt am Museumspark. Ein lebendiges Beispiel für skandalösen SPD-Genossenfilz,
weder sozial noch demokratisch. Die Neubau-Museumskosten, die sie heute beklagt, hätte man
locker mit den von ihr „verbrannten“ Steuergeldern finanzieren können. Jetzt, ausgerechnet
vor den Wahlen, tritt die verdrehte Demagogin, Linda Reisch, als Umweltaktivistin auf. Ach, wie
peinlich!
GK 03.02.2011, zu FNP Bericht: Der Sinneswandel der Linda Reisch, 03.02.2011